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 |  |  |  | 13. Mai 2004 |
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Fest verwurzelt mit dem Ortsteil Klostbauerschaft besteht die Westfälische Fleischerei mit insgesamt 43 Mitarbeitern seit mehr als 70 Jahren. Von den Produkten sowie deren Herstellung überzeugten sich auch der Kirchlengeraner SPD-Bürgermeisterkandidat Arend Janzon sowie die SPD-Europaabgeordnete Mechthild Rothe während eines Besuches. Unter der Leitung von Geschäftsführer Peter Bestvater nahmen die beiden Politiker jeden Arbeitsschritt unter die Lupe und ließen sich vom hohen Standart der Herstellung überzeugen. "Die Qualität der Produkte fängt mit der Haltung der Nutztiere an. Wir legen daher größten Wert auf die Haltungs- und Transportbedingungen der Tiere, welche letztlich die Grundlage unserer Produkte sind", so Peter Bestvater zu den Kriterien bei der Fleischauswahl. "Wenn ich sehe, wie manche Viehtransporte über viele Stunden hinweg durch Europa touren, dann würde ich am Liebsten meinen Beruf an den Nagel hängen" so Bestvater weiter. Dieses Problem sieht auch Mechthild Rothe, die sich seit Jahren für einheitliche und artgerechte Transporte einsetzt. "Wir wissen, dass unsere Produkte vergleichsweise teuer sind. Wir - und auch die Verbraucher - wissen aber auch, dass Qualität - und somit auch Tierschutz - seinen Preis hat" so Bestvater. Dem pflichtet auch Janzon bei, der - wie er selbst sagt - ein Fan von heimischen Produkten - und hier insbesondere der heimischen Bratwurst ist. Abschließend betont Arend Janzon, dass die Wirtschaftspolitik in Kirchlengern unter seiner Leitung alles daran setzen wird, auch zukünftig ein verläßlicher Partner für die heimischen Unternehmen zu sein.
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