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 |  |  |  | 31. August 2004 |
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Konsequent im Sinne der Bürgerinnen und Bürger Südlengerns weiter arbeiten – dies wollen die drei SPD-Ratsmitglieder Günter Meier, Christel Friedrich und Siegfried Bahrke. Günter Meier, Ratsvertreter für den Wahlbezirk Südlengern - Nord, legt seine Prioritäten dabei auf die Bereiche Soziales, Jugend, und Senioren. Als Vorsitzender des gleichnamigen Ausschusses sowie Mitglied des Seniorenbeirates setzt er sich für die Erhaltung des jährlichen Seniorennachmittags und der Einrichtung eines Seniorenkinos ein. Weitere Ziele sind die Einrichtung eines „Betreuten Wohnens“ sowie die Bereitstellung von Kurzzeitpflegeplätzen in Kirchlengern. Auch die Tätigkeit im Arbeitskreis „Spielplätze“ möchte er fortsetzen. „Ich konnte maßgeblich dazu beitragen, dass wir in den letzten Jahren 5 Spielplätze saniert sowie 7 neue Spielplätze hergerichtet haben. Insbesondere für unsere jungen Mitbürger ist es notwendig, hier weiter tätig zu sein“, so Günter Meier. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Bau- und Straßenbaubereich. Die Verrohrung des Straßengrabens am Finkenbusch, die Instandsetzungsarbeiten an der Lutherstrasse, Finkenbusch, Rehbreede, Schimmelkamp sowie die Bordsteinabsenkung an der Brannecker Strasse wurden maßgeblich von Günter Meier vorangetrieben. Weitere Ziele sind die Herrichtung einer Zuwegung zum Reesberg über den Eulenhorster und Schnathofweg, ein separater Radweg entlang der Elsestrasse zum neuen Industriegebiet sowie – nach Abschluss der Bauarbeiten – die Instandsetzung der umliegenden Strassen im Wohngebiet „Beerenweg“.
Christel Friedrich, Ratsvertreterin für den Wahlbezirk Südlengern-Ost, sieht es als ihre primäre Aufgabe an, die südlichen Wohngebiete Südlengerns an den öffentlichen Personennahverkehr anzuschließen. Sowohl nach Bünde wie auch zum Bahnhof Kirchlengern muss nach ihrer Ansicht eine Verbindung geschaffen werden. Südlengern noch lebenswerter machen. Die Verknüpfung von Industrie und Wohnen muss sinnvoll ausgestaltet werden. Mit dem neuen Industriegebiet haben wir die Chance, neue Arbeitsplätze zu schaffen – gleichzeitig muss aber auch das Wohnumfeld entsprechend ausgestaltet werden. Der Reesberg bietet uns hier die Möglichkeit, ein Naherholungsgebiet zu schaffen, dass seines gleichen sucht. Insbesondere auf die Renaturierung dieses Geländes lege ich großen Wert“, so Christel Friedrich.
Siegfried Bahrke, Ratsvertreter des Wahlbezirks Südlengern-West, sieht ebenfalls in der Verknüpfung von Industrie und einer lebenswerten Umgebung die DIE Herausforderung in Südlengern. Die Herrichtung des Wehres an der Brausemühle ist dabei ein Stichwort. Sowohl die Erhaltung der Elseaue wie auch der Hochwasserschutz müssen hierbei im Auge behalten werden. Begleiten möchte Siegfried Bahrke auch in Zukunft die weitere Entwicklung des neuen Gewerbegebietes sowie der Baugebiete in ganz Kirchlengern.
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