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 |  |  |  | 29. Dezember 2004 |
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Die Sperrung der Brücke am Quernheimer Feldweg darf kein Dauerzustand bleiben. Diese Ansicht vertreten die beiden Stift Quernheimer SPD-Ratsvertreter Lothar Stahl und Oliver Lüking. Insbesondere im Hinblick auf die zahlreichen Bewohner im Bereich „Talstrasse“ „Westerbach“ und „Haberkost“ ist eine Zuwegung zum Ortskern von Stift Quernheim dringend erforderlich. Nicht akzeptabel ist für die beiden Kommunalpolitiker eine dauerhafte Nutzung der Strasse „In den Ellern“ in Richtung „Neue Strasse. Zum einen handelt es sich um einen verkehrsberuhigten Bereich und zum anderen ist die Einmündung auf die „Neue Strasse“ aufgrund der Unübersichtlichkeit der Kreuzung nicht ungefährlich“, so Oliver Lüking. „Um die Situation zu entschärfen, werden wir uns bei den Haushaltsberatungen 2005 für eine primäre Berücksichtigung der Brückeninstandsetzung einsetzen“, so Lothar Stahl der betont, dass es wegen der angespannten Haushaltslage (trotz Fördermöglichkeiten seitens des Landes NRW) nicht einfach werden wird, dies durchzusetzen. „Bisher war die Brücke für den Verkehr bis zu 6 t freigegeben. Vielleicht wäre eine „kleine Lösung“ bis zu 3,5 t eine denkbare Alternative“, so Lothar Stahl weiter. Mit Blick auf die Sperrung mahnt Oliver Lüking an, dass es im Bereich der Einmündungen an der Stiftstrasse sowie im Kreuzungsbereich „In den Ellern“ / Quernheimer Feldweg“ keine Hinweise gibt. „Immer wieder fahren Autos in den gesperrten Bereich hinein und müssen dann wenden. Zwangsläufig kommt es bei diesen Manövern zu gefährlichen Situationen. Auch im Hinblick auf Rettungsfahrzeuge wäre eine frühzeitige Warnung sinnvoll. Zwar wurden die entsprechenden Institutionen informiert, dennoch ist nicht auszuschließen, dass im Notfall ein Rettungsfahrzeug in den gesperrten Bereich gerät. Entscheidende Minuten könnten so verloren gehen“, so abschließend Oliver Lüking.
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