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 |  |  |  | 17. März 2009 |
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Bürgermeisterkandidat Stefan Tödtmann will sich weiterhin für mehr Sicherheit im Verkehr einsetzen.
Der Kirchlengeraner Bürgermeisterkandidat Stefan Tödtmann bekräftigt in einer Erklärung seine Forderung an der Kreuzung Häverstraße, Hagedorner Straße und Friedrichstraße in Häver nach einem Kreisel. „Dieser Kreuzungsbereich ist nach wie vor sehr unübersichtlich und es kommt daher immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen und zu Unfällen“, betonte Tödtmann. Jeder einzelne Unfall, der durch verkehrssichernde Maßnahmen vermieden werden könne, sei einer zu viel. Die Anwohner artikulierten ihren Unmut über die nach wie vor unübersichtliche Verkehrssituation. Auch wenn der Bau eines Kreisels vor vier Jahren vom Kreis abgelehnt worden sei, müsse für die Kommunalpolitik die Verkehrssicherheit im Vordergrund stehen bleiben. „Es gibt einen Bedarf und mit dem muss umgegangen werden“, formuliert der Bürgermeisterkandidat. Unflätiges Ausschlagen in alle Richtungen sei dabei nicht sein Stil. „Das überlasse ich anderen“, stellte Stefan Tödtmann mit Blick auf die Stellungnahme des Amtsinhabers fest. Er verfolge da lieber die klare Linie, die Anliegen der Betroffenen aufzugreifen und sich sachlich damit auseinander zu setzen. Und dass es davon sehr viele gibt, könne seit über zwei Jahren im Rahmen der Aktion „Roter Schuh“ der Kirchlengeraner SPD immer wieder nachvollzogen werden. Dementsprechend werde er auch in Sachen Kreisel weiterhin am Ball bleiben.
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